Liederkranz-Apollonia


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2013

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Brezelwürfeln am 4. Januar 2013

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Über sechzig Jahre pflegen wir nun schon die Apollonia-Tradition, das neue Jahr mit einem Brezelnwürfeln zu begrüßen. Auch in diesem Jahr fanden sich über 20 Sänger und erfreulicherweise auch einige Damen im Vereinslokal „Linde“ zusammen, um dieses alte Brauchtum zu pflegen. Sei es um die Glücksgöttin Fortuna auf die Probe zu stellen oder auch nur um in gemütlicher Runde einen vergnügten Abend zu verbringen. Und Spaß gemacht hat es allen, ganz gleich ob sie nun als glückliche Gewinner nach Hause gingen oder nicht. Spielleiter Heinz Fuchs hatte sich wieder einige lustige und spannende Spielrunden ausgedacht, und man brauchte schon eine glückliche Hand, denn „ drei Sechsen auf dem Tisch“ waren keine Seltenheit.




Mit den "Vätern" nach Ottersdorf

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Seinen Anfang fand der diesjährige Vatertagsausflug am 9.Mai wieder im Anwesen von Alexander Walz. Unter sicherer Überdachung standen ausreichend Sitzgarnituren zur Verfügung, um dem nicht immer trockenen Wetter unverzagt zu trotzen. Bei bestem Fleischkäse mit Zwiebeln – meisterhaft angebraten von Bernd Strang – wurden der morgendliche Hunger und bei einem guten Bier aus der Region der morgendliche Durst schnell in ihre Schanken verwiesen. Auch der Gesang kam unter der Leitung von Vize Stefan Schneider zu seinem Recht. Das obligatorische Gruppenbild entstand nach der nachhaltigen Sättigung der Sänger – wie auch den zufriedenen Gsichtern entnommen werden kann.

Mit dem Fahrrad oder per Fahrdienst der Organisatoren ging es danach nach Ottersdorf, um das dortige Riedmuseum zu besichtigen. Unter sachkundiger Führung von Herrn Ruf erfuhren die Sänger Vielfältiges über die Lebensbedingungen der Menschen im Ried, die stets vom Rhein geprägt waren. Die Begradigung des Flusses durch Johann Gottfried Tulla im 19. Jahrhundert war eine der eingreifendsten Maßnahmen für die Region. Waren die Bewohner zuvor den Launen des Rheins ausgesetzt, verbesserte sich ihre Situation durch die Begradigung grundlegend.
Dass Kultur und Bildung auch hungrig machen („Bildungshunger“!) stellten die Sänger nach der Führung fest, und so begab man sich in die nahe Gastätte „Kreuz“, wo schmackhafter Gulasch mit Spätzle und Salat gereicht wurde. Bei gepflegten Getränken und anregenden Gesprächen verging auch nach dem gemeinsamen Essen die Zeit wie im Fluge.
Wir danken nochmals sehr herzlich unseren Organisatoren Bernd Strang, Alexander Walz und Christoph Walz, die durch ihr vorbildliches Engagement den Ausflug ermöglicht haben.





Sängerausflug
an den
Kaiserstuhl und nach Bad Krozingen

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Eine Gruppe von 25 Sängern und 17 zugehörigen Damen hatte sich am 22. Juni zum eintägigen Sängerausflug mittels Bus nach Südbaden zusammengefunden. Auch Chorleiter Rudolf Peter hatte sich dankenswerterweise angeschlossen. Zunächst führte die Fahrt zum Landgasthof Lamm in Bahlingen am Kaiserstuhl; dort wurden Hunger und Durst an einem schmackhaften und vielfältigen Frühstücksbüfett gestillt. Anschließend wurden im Rahmen einer Stadtführung die Schönheiten der im Jahre 862 erstmals urkundlich erwähnten Stadt Endingen erkundet. Das im Zweiten Weltkrieg weitgehend verschonte eindrucksvolle Stadtzentrum ist von zahlreichen Bauten des 15. bis 18. Jahrhunderts geprägt. Zielstrebig wurde dann der Kurpark von Bad Krozingen angesteuert. Am dortigen „Weinbrunnen Rosmarie Karrer“ konnten nicht nur die herrlichen Weine der Region verkostet werden – u.a. auch der Gutedel, der vor über 200 Jahren von Markgraf Karl-Friedrich von Baden vom Genfer See ins Markgräflerland gebracht wurde – auch der Gesang kam zu seinem Recht. Mit einer Reihe froher Lieder unter dem Dirigat von Rudolf Peter gelang es, die anwesenden Kurgäste zu unterhalten und zu erfreuen; gerne wurde der schmackhafte Dank des Weinbrunneninhabers in Form von köstlichen Tropfen angenommen.
Anschließend wurde das nahe Staufen im Breisgau angesteuert. Bei einem kurzen Spaziergang durch das Zentrum der sehenswerten Stadt konnte auch das Gasthaus Löwen besichtigt werden, in dem im Jahre 1539 der Alchimist und Magier Johann Georg Faust, der durch Goethe in die Weltliteratur einging, durch spektakuläre Weise – vermutlich durch eine Explosion im Rahmen seiner Versuche, Gold zu erzeugen – ums Leben kam.
Für den geselligen Abschluss stand ein eigener, festlich geschmückter Raum im Restaurant & Weinstube Kornhaus zur Verfügung. Bei schmackhaften regionalen Speisen und einem guten Tropfen fand das Ausflugsprogramm seinen Ausklang, bevor gegen 21:00 Uhr die Rückfahrt nach Rastatt angetreten wurde.
Herzlichen Dank meinem Mitorganisator Bernd Strang für die gute Zusammenarbeit in der Vorbereitung des Ausflugs.


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