Liederkranz-Apollonia


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Repertoire

Repertoire

Repertoire

Was wir zur Zeit singen und einüben


Alle Lieder werden 4-stimmig,
d. h. in den Stimmen
1. und 2. Tenor sowie 1. und 2. Bass gesungen.




Freunde setzt euch in die Runde:
Ein Wein- oder Trinklied von Rudi Kühn. Alle Stimmen singen zur gleichen Zeit den gleichen Text, aber die Melodien entsprechen den Stimmlagen. Dieses Lied wird bei Ständchen vorgetragen.
Es wurde 1997 von Fritz Karius und Edwin Schmitt gestiftet.

Der 23. Psalm:
Eine Vertonung des bekannten biblischen Textes durch Franz Schubert , 1797 – 1828 (Opus 132).
Die Tenorstimmen singen gleichen Text bei abgewandelten Melodien. Die Bässe müssen insbesondere an zwei Stellen auf ihre Einsätze zum richtigen Zeitpunkt achten.

Petruschka:
Kurt Lissmann (1902 – 1983) hat dieses Lied nach einem russischen Volkslied komponiert.
Den Text übertrug Fritz Schröder.
Hier wird die tragische Liebe von Petruschka zu Kathinka besungen. Die Bedeutung des Namens Petruschka ist so etwa „Marionette“ oder auch „Kaspar“. So kommt es denn auch, dass Kathinka die Frau des „Erzengels“ Michael, hier Mischa wird. Es wird mezzoforte, mezzopiano und stellenweise crescendo und forte gesungen.

Pferde zu vieren traben:
Ein Volkslied aus dem Tessin. Paul Zoll, der dieses Lied komponierte, lebte von 1907 bis 1978.
Hier wechseln die verschiedenen Stimmen stellenweise, so dass besonders eindrucksvoll die verschiedenen Stimmlagen zur Geltung kommen und ein besonderer Chorklang entsteht. Die Sänger müssen sehr genau auf ihre Einsätze achten.
Die Sänger des ehemaligen Liederkranzes haben einen besonderen Bezug zu diesem Stück. Es war das „Leib- und Magenlied“ des Großvaters unseres Vizedirigenten. Später wurde es mehrfach im Rundfunk gesendet.

Wanderliedchen:
Diese eine von fünf Tanzweisen ist das Werk von Lutz Kuessner und Ernst Fischer.
Bestimmt hört sich dieses Liedchen leichter an, als es ist. Hier gilt die ganze Aufmerksamkeit dem „Tralala“, der Lautstärke und der Atmung. Erschwerend kommt hinzu, dass man im Verlauf des Liedes wieder zu bereits gesungenen Stellen zurückblättern muss. Einige Male müssen wir noch üben, aber ähnliche Schwierigkeiten sind bei anderen Stück schon bestens gemeistert worden.

An der schönen blauen Donau:
Dieser Walzer von Johann Strauss (1825 bis 1899) wurde durch Liederkranz-Apollonia bereits mit großem Erfolg vorgetragen. Der Chor übt diese fünf zusammen gehörenden Walzer immer mal wieder, um dieses Repertoire lebendig zu halten.
Im Verlaufe der Walzer sind alle Schwierigkeiten vorhanden, die sich ein Laienchorsänger nur denken kann: Unterschiedliche Melodien in den Stimmlagen, teilweise unterschiedliche Texte, Stimmensoli, Wechsel der Tempi und vor allen Dingen Rhythmuswechsel. Da dem Männerchor der Wechsel von fortissimo zu piano besonders schwer fällt, sind hier die Künste jedes einzelnen Sängers in vollem Umfang gefordert.

Widerspruch:
„Widerspruch“ wurde von Franz Schubert (1797 bis 1828) für Männerchöre geschrieben und von Johann Gabriel Seidl getextet (opus 105, 1).
Dieses flotte Liedchen birgt neben der pianissimo-Lautstärke eine besondere Schwierigkeit bei der Atmung. Hier sollen z. B. die ersten acht Takte ohne zu atmen gesungen werden. Da dies offensichtlich reine Übungs- und Konzentrationssache ist, wird auch diese Hürde mit Hilfe unseres Chorleiters ganz gewiss genommen werden. Zum Ausgleich singen hier aber alle Stimmen stets den gleichen Text.



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