Liederkranz-Apollonia


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2016

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Brezelwürfeln am 8. Januar 2016

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Wie in den Vorjahren traf man sich Anfang Januar zum Brezel-Würfeln im Vereinslokal „Linde“. Nur gut, dass als Spielraum der Probensaal gewählt wurde. Im Lokal wäre der Platz sehr eng geworden. Noch nie war die Teilnehmerzahl so groß. 19 Sänger und sieben Sängerdamen wollten ihr Glück versuchen. Es sah zunächst so aus,als ob man anstatt zu würfeln als gemischter Chor singen wollte. Die Spielleidenschaft setzte sich jedoch durch. Sängerfreund und Spielleiter Heinz Fuchs sorgte wieder mit neu variierten Spielen (z.B. Brezel zählen, Akropolis, Blaue Augen) und den notwendigen Informationen für 15 Runden Spannung und Unterhaltung. Als aufmerksamer Mitspieler und Spieleassistent fungierte sein Enkel Florian. Wie im Flug ging dieser Spieleabend vorbei. Man sah nur zufriedene Gesichter - auch wenn beim letzten Spiel „lucky looser“ alle Teilnehmer zahlen mussten und nur die Verlierer würfeln durften. Herzlichen Dank an unseren Spieleleiter, der trotz schwerer Zeiten sich zur Verfügung gestellt hat! Auch unser Finanzminister hatte wie immer die Geldmittel fest „im Griff“.
Danke!





Und wieder wurde Vatertag gefeiert ....

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…im „Sängerheim zum Alex“. Mehr als 20 Sänger hatten sich am 05. Mai im Anwesen von Alexander Walz versammelt, um dort bei besten Speisen, erfrischenden Getränken und geselliger fröhlicher Stimmung den Tag miteinander zu verbringen.

Die Festwirte Bernd Strang, Alexander Walz und Gerhard Schuster hatten sich aufs Neue selbst übertroffen und dies, obwohl schon in den Vorjahren Exzellentes durch sie vorbereitet wurde. Dieses Jahr wurde die traditionelle hessische Küche in Anspruch genommen. Bei Frankfurter Kraut – stilecht zubereitet mit hessischem „Äppelwoi“ – Rippchen, Hausmacher Leberknödeln und heißer Fleischwurst blieben keine kulinarischen Wünsche unerfüllt. Selbstverständlich konnte der hessische Apfelwein auch als Getränk verkostet werden – die meisten Sänger bevorzugten jedoch Rastatter Bier und im Nachgang ein gepflegtes Gläschen badischen Weines. Auch das obligatorische Verdauungsschnäpschen wurde gereicht und dankbar angenommen – Williams Christbirne, natürlich ebenfalls aus Baden.
Für gesellige und frohe Stimmung sorgte auch Heinz Fuchs, der eine Reihe von Würfelspielen vorbereitet hatte und diese gewohnt unterhaltsam und kurzweilig leitete. Die jeweiligen Sieger wurden mit einem Schnäpschen prämiert – in verschlossenen Fläschchen die allesamt von unseren mäßigen und disziplinierten Kameraden nicht vor Ort konsumiert, sondern sicher in die wohnliche Heimstatt überführt wurde. Für weitere Unterhaltung sorgte Willi Bauer, der erneut mit seiner Mundharmonika brillant aufzeigte, welche musikalische Vielfalt sich einem derartigen Instrument entlocken lässt. Selbstverständlich wurde gegesungen, gelacht, erzählt und gescherzt. Die letzten Teilnehmer – zu denen aus nachvollziehbaren Gründen auch die Festwirte zählten – verließen den Hof gegen 18:30 Uhr.






Auslugsfahrt ins Donautal
und in den
Schwarzwald

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Äußerst frühzeitig – wie es klösterlichem Leben entspricht – war Liederkranz-Apollonia am Morgen des 29. Mai mit einem Bus der neuesten Generation, der Firma Euro-Tours Richtung Naturpark Obere Donau aufgebrochen, um die sonntägliche Heilige Messe im Kloster Beuron gesanglich zu umrahmen. Vorbei an Stuttgart und Rottweil konnten die noch wenig befahrenen Autobahnen genutzt werden; den Rest der Strecke musste der Bus über schmale Albsträßchen bewältigen. Gegen 9:15 Uhr wurde das Benediktinerkloster erreicht, allemal Zeit, um zunächst in der gegenüberliegenden Gaststätte „Peli“ ein schmackhaftes Frühstück einzunehmen. Danach war Arbeit angesagt: Während unsere Sänger in einer Kapelle des Klosters die zum Vortrag kommenden Chöre nochmals probeweise unter dem strengen Dirigat von Chorleiter Rudolf Peter erklingen ließen, durften die sie begleitenden Damen weiterhin die gastliche Atmosphäre des Frühstückslokals genießen.



Die 11:00 Uhr–Messe in der voll besetzten Klosterkirche stand dann ganz unter der musikalischen Leitung von Chorleiter Peter, der dort auch als Organist und Kantor tätig war und unseren Männerchor simultan dirigierte. Mit vier vorgetragenen Chören, Hymnus (Friedrich Silcher), Sanctus aus der Deutschen Messe (Franz Schubert), Der 23. Psalm (Franz Schubert) und Ave Maria (Bepi De Marzi) hatte der Liederkranz-Apollonia sich am Ende der Messe den Beifall der Gemeinde verdient. Einige Sänger fehlten aus beruflichen oder privaten Gründen.

Das anschließende Mittagessen, das wieder im Pelikan eingenommen wurde, stand ganz im Zeichen schwäbischer Küchenkunst, das frisch gezapfte Hohenzollersche Bier aus Sigmaringen ergänzte den Genuss. Gegen 14:30 Uhr war es an der Zeit, Abschied von Beuron zu nehmen. Bruder Pirmin, ehemals Arbeitskollege unseres Ehrenvorsitzenden und Ausflugsorganisators Karl-Heinz Lang, ließ es sich trotz stärker werdenden Regens nicht nehmen, die Aufbrechenden mit einem großen weißen Taschentuch zu verabschieden, welches er eindrucksvoll durch die feuchte Witterung schwenkte.

Die weitere Fahrt führte durch den Schwarzwald Richtung Wolfach. Für kurze Irritationen sorgte das verloren geglaubte Handy des Chorleiters, das sich – wohl auch mit Hilfe des Heiligen Antonius, die Ausflugsgesellschaft hatte den bisherigen Tag ja fromm zugebracht – jedoch bald wieder einfand. In der Dorotheenhütte, der letzten aktiven Mundblashütte des Schwarzwaldes, konnte das Glasbläserhandwerk erkundet und zahlreiche Dekorations- und Geschenkideen rund um die Welt des Glases besichtigt werden. Manche Ausflugsteilnehmer zogen auch den sofortigen Besuch des Cafés Hüttenklause vor, um dort die besonders berühmte Schwarzwälder Kirschtorte zu verkosten.

Die letzte Etappe des Tages führte dann zum Gasthaus Rose in Herztal bei Oberkirch. Bei einem schmackhaften Vesperbüfett, regionalen Weinen, frohem Gesang und belebenden Gesprächen erreichten Geselligkeit und Gemütlichkeit einen nochmaligen Höhepunkt. Vorsitzender König dankte dem Organisator Karl-Heinz Lang mit herzlichen Worten. Gegen 22:30 Uhr wurde dann das verregnete Rastatt erreicht, wo sich die froh gelaunte Gesellschaft rasch auflöste.






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